22. Inter-Ex 2007 am 1. und 2. September in Ostrach

Auf die Wetterfrösche im Internet ist auch kein Verlass mehr - hatten sie doch für das erste Septemberwochenende dunkle Wolken mit dicken Tropfen vorhergesagt. Recht sollten sie – Gott sei Dank! – nicht behalten, denn am Samstag gab’s nur ein paar Wolken, keinen Regen, ca. 20 Grad, am Sonntag dann strahlendes Sommerwetter mit über 20 Grad und an beiden Tagen: Windstille.

Ideale Bedingungen also für die aus ganz Europa angereisten Inter-Ex’ler, um auf dem wunderschön gelegenen, topfebenen und weitläufigen Modellflugplatz des veranstaltenden MFC-Ostrachtal in Oberschwaben ihre Modelle aufsteigen zu lassen.

Wir hatten uns am frühen Samstagmorgen von Solingen aus auf den 560 km langen Weg gemacht und trudelten gegen 12:00 mittags ein. Als Newcomer der Experimentalszene wurden wir angenehm wohltuend und völlig unkompliziert begrüßt, bekamen für den Sender eine nummerierte Senderkarte und begannen direkt mit dem Aufbau des ‚Hangars’. In unseren Pkw hatten wir alles reingepackt, was reinging: 10 große und kleine Slowflyer, darunter 4 ruderlose, mit 3D/4D-Zugvektorsteuerung versehene Experimentalflieger, die in den vorangegangenen Monaten entwickelt wurden und erstmalig auf einem Wettbewerb gezeigt werden sollten.

 

Mit der Kamera in der Hand machte ich mich zu einer Platzrunde auf, um mir einen Überblick über die versammelte Vielfalt zu verschaffen, während bereits fleißig geflogen wurde. Umwerfend, was es alles zu sehen gab:
So zeigte Christian Huber, ebenfalls Newcomer auf der Inter-Ex, neben verschiedenen kleinen und sehr agilen Flugobjekten wie dem bezaubernden roten ‚Stingray’ den größten Shocky der Welt, mit seinen 2,40m Spannweite ganz aus DEPRON gebaut. Das 2300 g schwere Modell verfügte über einen Flyware T-Rex mit 1KW Leistung, gespeist von einem 5S-3700 LiPo.  Mit beeindruckenden Aerobatics wurde vorgeführt, wozu Pilot und Flugzeug fähig sind. Hierfür erhielt Christian den Pokal ‚Jugendlicher Erfindergeist’.

 

 

Peter Haas hatte sich auch diesmal etwas ganz besonderes ausgedacht und mitgebracht: Einen ‚Glücksdrachen’ mit über 4,50 m Spannweite, angetrieben von 2 leistungsstarken AXI-BL-Außenläufern, die keine Mühe hatten, das annähernd 23 kg schwere Modell in die Luft zu befördern. Absolut einmalig, mit welchen phantasievollen Details hier Reminiszenzen an alte Märchen und große chinesische Oper geweckt wurden. Kein Wunder, dass dieser gigantische Flieger auf dem Flugfeld und in der Luft zum Favoriten der großen und kleinen Zuschauer avancierte. Von der Jury erhielt Peter hierfür den Pokal ‚Publikumsliebling’.

Um den ‚Spaß an der Freud’ ging es Peter Haas mit Sicherheit auch bei seinem zweiten Beitrag, dem fliegenden Ufo–Hut ‚Ascot’, den er eigens für das Pferderennen in Ascot/GB aus einer RC-Untertasse gebaut hat: Peter hatte hierfür eine 70cm große ‚RC-Flying Saucer’ mit 6 Flügeln und ursprünglich 2 Motoren auf 4 Antriebe umgebaut, indem er an 2 weiteren Flügeln Motor 3 und 4 anbrachte, wodurch die Steigleistung des immerhin 1000g schweren Rotationsflugkörpers sichtlich erhöht wurde.

Von viel Beifall begleitet hob das Gerät von Peters Hut als Startplattform ab - und flog zügig davon. Da es nur über eine Einachssteuerung (hoch-runter) verfügte, war eine feuchte Außenlandung im nahegelegenen Flüsschen Ostrach nicht zu verhindern. Hierfür gab’s dann die ‚Goldene Schaufel’, die Auszeichnung für den schönsten Absturz. Peter teilte zu dem Modell augenzwinkernd mit: „Es handelt sich hier um besondere Hutmode zum Pferderennen in Ascot / England. Prinz Charles hatte mich eingeladen. Er vergaß aber, mir das Flugticket zu schicken.“

 

Für viele Inter-Ex’ler geht nach wie vor eine besondere Faszination von den Werken bekannter und weniger bekannter Pioniere der Luftfahrt aus, deren Ideen zum Bau von manntragenden Fluggeräten die Phantasie nachhaltig beeindrucken. Nicht alle waren so berühmt wie Otto Lilienthal oder die Gebrüder Wright, was nicht ausschließt, dass ihrem Werk ein vergleichbarer Stellenwert zukommt. Gustav Weißkopf aus Leutershausen war solch ein Flugpionier, der von sich behauptete: ‚Ich flog vor den Wrights’.
Manfred Weßbecher zeigte einen vorbildgetreuen Nachbau der motorisierten Weißkopf-Flugmaschine Nr. 21 mit 140 cm Spannweite, angetrieben von 2 Speed 400 Getriebemotoren, und überzeugte mit einer Flugvorführung, die den Eindruck vermittelte, als wäre die Zeit stehengeblieben. Hierfür erhielt Manfred den Pokal ‚Bestes Modell’.

 

Neben dem Flugmaschine Nr. 21 wurden auf der diesjährigen Inter-Ex wieder eine ganze Reihe Scale-Modelle  präsentiert, deren Vorbilder als Schlüsselentwicklungen in die Geschichte des Flugzeugbaus eingegangen sind und deren konzeptionelles Potential bis in unsere Tage nachwirkt.
So zeigte Lutz Näkel sein wunderschönes ‚Monocoupé 70’, dessen Original bereits im Jahre 1928 vorgestellt wurde. Im Maßstab 1:4 mit 248 cm Spannweite war das Modell ganz aus DEPRON gebaut und wog flugfertig nur 4 kg. Ein DUALSKY BL-Außenläufer mit 1100W diente als Antrieb, gespeist von einem LiPo 4S 5000. Überzeugend im Finish und mit einem absolut vorbildgetreuen Flugbild bekam Lutz hierfür den Pokal ‚Bester Bau’.

 

Sehenswert war auch die Horten 229 von Ralf Bendel, eine turbinengetriebene Nurflügelentwicklung aus dem Jahre 1945, die bis Kriegsende nur halbfertig gebaut und später nach Amerika verbracht wurde. Das von Ralf in GFK/Holzbauweise gebaute Modell mit 336 cm Spannweite und 15 kg Fluggewicht verfügt über einen zweistrahligen Elektro-Impellerantrieb von Schübeler. Mit seinem imposanten Flugbild im Über- und Vorbeiflug – von Ralf sowohl mit laufendem und abgestelltem Antrieb dargeboten – konnte das Modell überzeugen. Ralf wurde dafür mit dem Pokal ‚Bester Flug’ ausgezeichnet.
 

 

Ebenfalls vorbildgetreu aufgebaut war die Hughes 500 von Martin Orth. Für einen Modellhubschrauber mit Elektroantrieb wies die Hughes mit ihrem stattlichen Erscheinungsbild imposante Maße auf: Rotordurchmesser 190 cm, Abfluggewicht 15 kg.

Um den Heli in die Luft zu bringen, bedurfte es eines 2,5 kw starken Motors und eines  LiFePo-Akkus mit 36 Zellen. Ein weiterer Motor war zusätzlich nur zur Kühlung verbaut.

Das Modell und Martins eindrucksvolle Flugvorführung beeindruckten Jury und Publikum gleichermaßen, wofür ihm der Pokal ‚Extreme Leistung’ überreicht wurde.

 

Auf vielen Flugtagen zeigen Modellbauer und Piloten publikumswirksame Extreme – auf Großmodellflugtagen sind Modelle unter 3 m Spannweite nur noch selten anzutreffen, bei Jet-Meetings werden Geschwindigkeiten von über 300 km/h erzielt und im Luftzirkus zeigen Kunstflugpiloten, dass die unmöglichsten Flugfiguren, die sonst nur am Simulator gelingen, längst Realität geworden sind. Es wird gezeigt, was man hat und was man kann und das ist zum Teil ganz großer Sport.
Bei der Inter-Ex sind die Prioritäten aus Tradition anders gesetzt, hier zählen in erster Linie die gute Idee, der innovative Gedanke, die unerschrockene Umsetzung, der Spaß an der Vorführung.
In der Kategorie ‚Beste Idee’ präsentierte das französische Quartett Jean-Claude Boeuf, Eric Langlois, Jean-Pierre Guezennec und Jean-Louis Augros das Projekt ‚Polyclub International’, eine Kombination von 4 Hochdeckern mit je 80 cm Spannweite und je 300g Fluggewicht, jeder in der Farbe eines anderen europäischen Landes gehalten und durch eine Carbonrohr-Halterung senkrecht miteinander verbunden. Der Clou dieser 4-Decker-Kombination zeigte sich nach dem Start im Fluge: Nach und nach löste sich ein Schulterdecker nach dem anderen aus der Halterung und wurde von seinem jeweiligen Piloten autonom weitergeflogen. Die Startphase setzte absolut koordiniertes Steuern aller 4 Piloten voraus, ebenso die Loslösung der einzelnen ‚Trabanten’ vom ‚Mutterschiff’ während des Rundfluges. Für diese ebenso unterhaltsame wie auch schwierige Darbietung gab es von der Jury den Pokal für die ‚Beste Idee’.
Gut möglich, dass im nächsten Jahr ein weiterer Hochdecker dazukommt, vielleicht in den Farben der Schweiz.

Im Wechsel mit dieser Präsentation zeigten unsere französischen Freunde auch ihre ‚Patrouille de France’, ein Flugzeug mit 148 cm Spannweite und 2060 g Fluggewicht, bestehend aus 4 kleinen Jets in den Farben der bekannten französischen Jet-Kunstflugstaffel, verbunden durch dünnes, himmelfarben lackiertes Carbonrohr. Das vordere Flugzeug verfügt über einen MEGA-ACN-BL-Propellerantrieb, gespeist von einem LiPo 3S2P 3200. Die Steuerung erfolgt über die Querruder der beiden äußeren und das Seiten- und Höhenruder des hinteren Jets. Ein Überflug mit gezündeter Rauchpatrone machte die Staffelflugillusion der ‚Patrouille’ komplett.

 

Der Rundgang über die Inter-Ex 2007 verdeutlichte einmal mehr die Vielfalt der Themen, denen sich die teilnehmenden Modellbauer und Piloten widmen.
So beschäftigt sich Kurt Saupe seit Jahren mit dem Schwingenflug der Ornithocopter, wobei sein Modell ‚Eskalibri’ mit 124 cm Spannweite und 430 g Fluggewicht  mit vogelähnlichem Design und entsprechenden Flugeigenschaften zu überzeugen wusste. Bei diesen Modellen liegt der Ideen- und Entwicklungsschwerpunkt neben der Tragwerksauslegung im Antrieb, müssen doch für die Flügelschlagmechanik möglichst gewichtssparende und standfeste Teile aus modernen Leichtwerkstoffen angefertigt werden, um annehmbare Flugleistungen zu realisieren. Für die Umsetzung seiner Ideen erhielt Kurt den Pokal ‚Besondere Antriebe’. 

 

Auf einen langen Weg zur Inter-Ex 2007 hatte sich Alistair Foot aus Salisbury (GB) mit seiner Gyrocopterflotte gemacht. Er zeigte seine außergewöhnlichen Modellentwicklungen in allen erdenklichen Variationen mit 1, 2, 3 und 4 Rotoren und in unterschiedlichen Größen, mit Fluggewichten zwischen 12 Gramm (Microtwirl) und 205 Gramm (Quadratwirl). Und Al ließ sie alle fliegen, seine Gyrocopter überzeugten durch ihr außergewöhnlich ruhiges Flugbild, wobei er mit einigen Objekten sogar Kunstflug demonstrierte. Auf besonderes Interesse stieß als kleinstes Flächenflugzeug seine   Micro-Mustang mit nur 24 cm Spannweite und 15 Gramm Fluggewicht, 2-Achs-Steuerung durch 0,4 g leichte Aktuatoren, von einem 7 mm Orange-Pager angetrieben und durch einen 1S 130 LiPo mit Strom versorgt.
Als Anerkennung für die gezeigte Modellvielfalt und für die weiteste Anreise erhielt Al Foot den Sonderpreis der Jury, der dieses Jahr zum ersten Mal vergeben und von den französischen Sportsfreunden gestiftet wurde.

 

Jupp Wimmer, Initiator der Inter-Ex, hat vor 13 Jahren den ‚Inter-Ex Querdenker-Pokal’ gestiftet, der seitdem jährlich an den am meisten ‚querdenkenden’ Konstrukteur, Modellbauer und Piloten durch die Inter-Ex Pilotenjury für ein Jahr verliehen wird. Als Wanderpokal ist dieser Pokal Anerkennung und Verpflichtung zugleich: Wer ihn für ein weiteres Jahr behalten will, muss ihn als ‚Querdenker’ im folgenden Jahr verteidigen.
In diesem Jahr hatte ich das Vergnügen und erhielt den Querdenker-Pokal für den ‚Vorwärts-Rückwärtsflieger’, eine ruderlose Nurflügelkonstruktion mit 3D-Zugvektorsteuerung.

Mit seiner symmetrischen Flächen- und Schwerpunkteauslegung verfügt das Flugzeug über für beide Flugrichtungen gleich stabile aerodynamische Bedingungen. In der Flugvorführung konnte gezeigt werden, wie das Flugzeug seine Flugrichtung im Fluge beliebig wechseln kann. Ermöglicht wird dies, indem alle schwerpunktbestimmenden  Massen (Motor, Servos, Akku, Elektronik) um 180 Grad geschwenkt werden, wodurch im Vorwärts- und Rückwärtsflug gleiche Steuerbedingungen gegeben sind.

HDTV-Video vom Vorwärts-Rückwärtsflug 
auf der INTER-EX 2007 in Ostrach  ***40MB***
(Camera: Jean Yves Martin
Video: Stephan Brehm)

 

Dass es für die Jury nicht leicht war, die Preisträger bei der diesjährigen Inter-Ex auszuwählen, soll eine kleine Auswahl ansprechender Arbeiten der anderen Teilnehmer verdeutlichen:
So zum Beispiel die ‚fliegende Zipfelmütze’ von Rainer Lange, deren verblüffend einfaches Konzept Rainer anhand eines Din-A4-Blattes demonstrierte:

Blatt diagonal falten....

... und an der Faltlinie ...

..2x 8mm breit umschlagen..

... zusammenstecken... – und fliegen lassen.


Das Ganze gebaut aus Depron mit 40 cm Durchmesser ...

...carbonverstärkt, ohne Steuerruder, nur mit Zugvektorsteuerung ......fliegt!

 

Oder ‚Mobil’ air 82’, eine fliegende Skulptur mit symmetrischer Flächenanordnung, geschaffen von Gérard Jumelin, und in verschiedenen Größen- und Antriebsvarianten von ihm und seinen Freunden gebaut. Die gestalterischen Anklänge an das künstlerische Schaffen von Alexander Calder sind unverkennbar und absolut gewollt. Im Fluge vermitteln die kleinen Kunstwerke die Leichtigkeit und Beschwingtheit von  Calder-Mobiles im Wind. Phantastisch!

Die meisten elektrobetriebenen Flugobjekte der diesjährigen Inter-Ex sind mit Brushlessantrieben ausgerüstet, wobei nicht wenige der Teilnehmer ihre Motore selbst bauen. So auch Dieter Gerblinger, ein Motorenbauer aus Passion, der eine Auswahl seiner Eigenbau-Schätze vom Powercroco bis zum Mini-Kisskatz präsentierte. Bestechend die handwerklich saubere und feinmechanisch gekonnte Verarbeitung.

http://gerblinger.homepage.t-online.de


Die Lust am Experimentieren mit unkonventionellen Antrieben verdeutlicht Achim Hubers ‚Space-Bottle One’:

http://www.taileron.de

Das Flugzeug startet als Wasserraketengleiter, dessen Rumpf aus einer PET-Flasche besteht und mit Wasser und Druckluft befüllt wird.
Der spektakuläre Startvorgang mit beachtlicher Beschleunigung ermöglicht Starthöhen von über 100 m. Hat der Raketengleiter seine Gipfelhöhe erreicht, kann zur Fortsetzung des Fluges auf Impellerantrieb umgeschaltet werden.

Als eine der jüngeren Entwicklungen im Modellbaubereich erfreut sich die Schwebeplattform zunehmender Popularität. Zwei bekannte Know-How Entwickler dieser Gattung sind Stefan Dolch und Helmut Kaak. Stefan hat seine bekannte Rotorplattform zum ‚Quadrocopter Fold-Up’ weiterentwickelt, wobei sich die 4 Arme des Rotorkreuzes fächerartig zusammenfalten lassen und das Flugobjekt platzsparend in einem kleinen Transportkoffer verschwindet.

 

Helmut Kaak zeigte eine ganze Flotte kleiner und kleinster Schwebeplattformen.

Sein ‚Tablett’ mit 4 Rotoren diente bei einer Flugvorführung als Startplattform des Koax-Helis seines Sohnes. Die Plattform hob den Heli auf ca. 3 m Höhe, worauf dieser dann -von Helmuts Sohn gesteuert - mit Erfolg und zur großen Überraschung der Zuschauer von der Plattform abhob.

 

Dass Unerschrockenheit und Nervenstärke eine wünschenswerte Voraussetzung für die Teilnahme an der Inter-Ex ist, stellte Arno Moonen mit seinem ‚Inflatable Wing’ unter Beweis: Selbst mit 150 m Anlauf und Vollgas wollte das Fluggerät nicht abheben und wurde von einem Graben am Ende der Startbahn gestoppt. Dennoch: Nach einem Handstart konnte Arno zeigen, dass sein Fluggerät fliegt. Abenteuerlich anzusehen, welche Formveränderungen der Hauptflügel im Fluge annimmt.

 

Teilnehmer und Preisträger der vergangenen Jahre waren mit ihren bereits in der Vergangenheit prämierten Modellen am Start und trugen zu einer rundum gelungenen Veranstaltung bei. So auch – stellvertretend für alle anderen - Paul Vissers, der seine Crossover-Konstruktion aus Eurofighter und Starship (‚Euroship’) vorflog, und Stephan Brehm, dessen ‚Pegasus’ mit Rogalloflügel ebenfalls ein unverwechselbares Bild in den Himmel zauberte.

http://www.stephanb.rchomepage.com

 

In diesem Jahr war die ‚Bildausbeute’ ebenso wie die Modellvielfalt so umfangreich, dass der Platz an dieser Stelle nicht ausreicht, um alles zu zeigen und zu kommentieren.
Deshalb sei auf die unter http://www.inter-ex.com eingestellten Bilder und Videos der Inter-Ex 2007 verwiesen, die dort angeschaut werden können.

Was wird uns die Inter-Ex 2008 bringen?

Wird es vielleicht den ersten in allen Ebenen steuerbaren Rotationsflugkörper geben? Oder einen Multi-Drehflügel-Gyrocopter, der auch rückwärts fliegt? Oder vielleicht sogar einen Flieger, der als Flächenflugzeug startet und – einmal in der Luft - als Drehflügler weiterfliegen kann...um wieder als Flächenflieger zu landen ?


Wer nicht glauben mag, dass das Unmögliche möglich ist, der muss am 6. und 7.  September 2008 als Zuschauer nach Boissy/Frankreich fahren, denn dort wird bei der 23. Inter-Ex alles zu sehen sein, was ideenreiche, vergnügliche und ein bisschen verrückte Modellbauer über’s Jahr erdacht und gebaut haben.

Wer allerdings daran glaubt, dass das Unmögliche möglich ist – der sollte teilnehmen.

Bis dahin, wir sehen uns wieder in Boissy!

Bildquellen: Gerald Lehr, Stephan Brehm, Christian Huber, Ulrich Clormann, Peter Loehnert